Blog über Versicherungen und Finanzen

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Letzter Ausweg: Inkasso

24 Oktober 2014 von Heidi Oehlmann / in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner

Heutzutage sehen es viele Menschen nicht so eng, ihre Rechnungen innerhalb der vereinbarten Zahlungsfrist zu begleichen. Manche zahlen viel später, andere gar nicht. Was solch ein Verhalten für Konsequenzen für ein Unternehmen haben kann, ist ihnen dabei gleichgültig. Offene Forderungen sind einer der häufigsten Gründe, warum viele Unternehmen Insolvenz anmelden müssen. Denn durch das fehlende Geld von den säumigen Schuldnern können sie ihr Geschäft nicht weiterführen, da sie selbst in Zahlungsschwierigkeiten geraten können. Damit es nicht so weit kommt und ein Unternehmen keine Insolvenz anmelden muss, heißt es rechtzeitig zu handeln.

Wie kann ich offene Forderungen eintreiben?

Wer sich selbst um das Eintreiben seiner Außenstände kümmern möchte, kann ein gerichtliches Mahnverfahren beantragen. Allerdings ist dies mit einem erneuten Zeitaufwand – das Anmahnen verschlang vermutlich schon eine Menge Zeit – verbunden. Zudem kostet es viel Nerven, sich immer und immer wieder mit dem Thema auseinanderzusetzen. Manchmal ist es besser, seine Außenstände von einer externen Firma – einem Inkassounternehmen, wie eCollect Inkasso – eintreiben zu lassen. Solche Unternehmen haben sich auf das Eintreiben offener Forderungen spezialisiert, sie beschäftigen sich tagtäglich damit und können genauso gut das Mahnverfahren für ihre Klienten einleiten.

Was ist, wenn keine Daten vom Schuldner vorhanden sind?

Meist liegen bei Geschäftsabschluss alle Daten des Kunden vor. Wenn dieser jedoch seit Monaten säumig ist und inzwischen vielleicht umgezogen ist und die neue Anschrift nicht bekannt ist, ist es für den Unternehmer schwierig, an sein Geld zu kommen. Denn auch die Inkassounternehmen benötigen die Daten des Schuldners, um handeln zu können. Bei einigen Onlinegeschäften, bei denen nicht unbedingt eine Adresse notwendig ist, beispielsweise bei Internetdienstleistungen oder dem Verkauf von digitalen Gütern liegt dem Unternehmer aber auch nur eine E-Mail-Adresse vor. Dann ist es schwierig, einen Ansatzpunkt für die Nachforschungen zu bekommen.

Alles aus einer Hand

Natürlich kann der Gläubiger nun selbst nach dem Schuldner recherchieren, in der Hoffnung, dass er seine neue Anschrift herausfindet. Dies nimmt aber erneut sehr viel Zeit in Anspruch. Zeit, die ein Unternehmen nicht hat, wenn es kurz davor steht, Insolvenz anmelden zu müssen. Nun könnte er die Recherchen wiederum von einer darauf spezialisierten Firma durchführen lassen. Das kostet aber Geld. Viel besser ist es doch, wenn sich ein Inkassounternehmen um alles kümmern würde, Nachforschung anstellt, das Geld eintreibt und dieser Service den Unternehmer keinen Cent kostet. So ein Inkassounternehmen, was so einen Rundum-Service bietet, muss aber erst mal gefunden werden. Und hier hat die Suche ein Ende, denn es gibt das Unternehmen eCollect Inkasso, welches sich auf das Online-Inkasso spezialisiert hat.

Wer ist eCollect Inkasso?

eCollect ist ein modernes Schweizer Inkassounternehmen, das sich auf die Suche nach Schuldnern speziell im Online-Bereich macht. Die Schwerpunkte des Inkassounternehmens liegen dabei auf Gläubigerunternehmen, die im Bereich Online-Bezahlung, eCommerce, Hosting, digitalen Gütern, Software-Service, Internetdienstleistungen, Telekommunikation und Gaming tätig sind. Das Inkassounternehmen ermittelt die säumigen Schuldner mithilfe sämtlicher zur Verfügung stehenden Mittel, auch dem Internet. Es sucht anhand der vorhandenen Daten sogar in sozialen Netzwerken nach den Schuldnern und nimmt durch unterschiedliche Kommunikationskanäle Kontakt zu ihnen auf, um die Forderungen einzutreiben. Das Beste ist, dass den Gläubigern dadurch keine Kosten entstehen. Denn die Gebühren für diesen Rundum-Servive holt sich eCollect von den Schuldnern.
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Der Beitrag wurde geschrieben am Freitag, 24. Oktober 2014 um 8:30 und befindet sich in der Kategorie Versicherungen und Finanzen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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