Blog über Versicherungen und Finanzen

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Die Beantragung einer Kreditkarte

22 Juli 2015 von Heidi Oehlmann / in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner

Kreditkartenzahlungen werden immer beliebter. Kein Wunder, denn der lästige Weg zur Bank fällt weg und in fast jedem Geschäft wird die bargeldlose Zahlung mittlerweile akzeptiert. Doch bevor man die Vorteile der Zahlung per Kreditkarte genießen kann, muss der richtige Anbieter gefunden werden. Die Wahl ist gar nicht so leicht, bei den vielen Angeboten, die es auf dem Markt gibt.

Auf was muss ich achten?

Da es nicht den einen Kreditkartennutzer gibt, muss jeder vor der Beantragung einer Kreditkarte entscheiden, wie die Karte eingesetzt werden soll. Für jemanden, der die Karte im Alltag nutzen möchte, sind andere Kriterien wichtig, als für einen, der die Karte nur im Urlaub oder als Zahlungsmittel im Notfall einsetzen möchte. Wird die Kreditkarte nur selten genutzt, sollten die Gebühren möglichst günstig sein. Bei kostenlosen Kreditkarten sind oftmals die Zinsen höher, was für Vielnutzer eher unvorteilhaft wäre. Ein Vergleich der Kreditkarten sollte auf jeden Fall erfolgen.

Welche Kreditkarten gibt es?

Nicht alles, was als Kreditkarte bezeichnet wird, ist auch wirklich eine. Bei einer richtigen Kreditkarte wird dem Kunden durch die Bank sozusagen ein Kredit gewährt. Das ist die Summe, wie hoch die Kreditkarte belastet werden darf. Natürlich muss das Limit nicht völlig ausgeschöpft werden. Die Höhe des Kreditlimits richtet sich nach der Bonität des Kreditkartennutzers. Umso besser sie ist, desto höher kann das Limit gesetzt werden. Die in Anspruch genommene Summe kann entweder als Gesamtsumme oder in Raten zurückgezahlt werden. Bei Ratenzahlung muss ein bestimmter Betrag im Monat gezahlt werden. Dann gibt es die sogenannten Charge Cards. Sie werden am häufigsten genutzt, weil sie günstig sind. Hier werden die Umsätze gesammelt und meist im darauf folgenden Monat abgebucht. Bei den Debi Cards hingegen werden die Summen einzeln nach ein paar Tagen vom Konto abgebucht. Sie funktionieren ähnlich wie die Kartenzahlung bei einem Girokonto. Dann gibt es noch die Prepaid-Karten. Sie funktionieren so, wie Handys mit aufladbarem Guthaben. Es kann nur das ausgegeben werden, was vorhanden ist. Diese Karten haben am wenigsten mit der herkömmlichen Kreditkarte zu tun.
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Der Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 22. Juli 2015 um 9:32 und befindet sich in der Kategorie Versicherungen und Finanzen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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