Blog über Versicherungen und Finanzen

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Alternativmedizin als Ergänzung zur Schulmedizin

11 Mai 2015 von Heidi Oehlmann / in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner

Nahrungsergaenzung-150x150 in Alternativmedizin als Ergänzung zur SchulmedizinDie Schulmedizin muss nicht zwangsläufig die Alternativmedizin ausschließen. Inzwischen gibt es immer mehr Menschen, die auf alternative Heilbehandlungen schwören und am liebsten ganz auf Arztbesuche verzichten würden. Das sollte aber gut abgewogen werden. Bei schweren Erkrankungen sollte möglichst immer ein Schulmediziner hinzugezogen und die Alternativmedizin als Ergänzung gesehen werden. Einige Ärzte empfehlen ihren Patienten sogar bestimmte Alternativbehandlungen oder Präparate zusätzlich einzunehmen, um die Heilung zu fördern. Schon unsere Vorfahren kannten den gesundheitlichen Nutzen von pflanzlichen Inhaltsstoffen.

Es muss nicht immer Antibiotika sein

Bei kleineren Wehwehchen wie Erkältungen muss nicht gleich die chemische Keule eingesetzt werden. Sie lassen sich genauso gut mit natürlichen Wirkstoffen behandeln. Das ist nicht nur gesünder, denn wenn bei jeder Kleinigkeit sofort Antibiotika eingesetzt werden, besteht die Gefahr, dass der Körper irgendwann resistent dagegen ist und die Wirkstoffe im Ernstfall keine Wirkung mehr zeigen. Außerdem haben viele chemische Medikamente unschöne Nebenwirkungen. Viele kleine Beschwerden lassen sich mit pflanzlichen Wirkstoffen bekämpfen, die auch in einigen rezeptpflichtigen Medikamenten zu finden sind. Es gibt sogar Anbieter, wie Natura Vitalis, die sich auf pflanzliche Präparate spezialisiert haben. Neben Vitaminen gibt es viele weitere Mittel, die beispielsweise das Immunsystem stärken, die Darmgesundheit fördern oder die Gehirntätigkeit anregen.

Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln

Gerade für Sportler und chronisch Kranke können Nahrungsergänzungsmittel sehr vorteilhaft sein. Sie können sich über die Nahrung kaum die Vitamine und Mineralstoffe zuführen, die ihr Körper braucht und schließen durch die Einnahme von Zusatzpräparaten ihre Versorgungslücke. Auch bei einer speziellen Ernährungsweise, beispielsweise dem Verzicht auf Fleisch können Mangelerscheinungen auftreten, die durch spezielle Vitaminpräparate ausgeglichen werden müssen. Natürlich gibt es auch Präparate, die einem gesunden Menschen einen dauerhaften Nutzen für das körperliche Wohlbefinden bringen können, wie Produkte für die Verdauung, die Entschlackung oder einfach nur Präparate, die unsere Knochen stärken oder gut für das Herz-Kreislauf-System sind.

Kostenerstattung für Nahrungsergänzungspräparate

Viele Alternativbehandlungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Es werden nur wenige anerkannt. Um dennoch in den Genuss zu kommen, sie in Anspruch nehmen zu können, kann eine private Krankenzusatzversicherung abgeschlossen werden. Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminpräparaten werden von den privaten Krankenversicherern nur erstattet, wenn sie zu Heilungszwecken vom Arzt verordnet worden und sie für den Heilungserfolg notwendig sind. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt hingegen in der Regel keine Kosten für rezeptfreie Medikamente. Dennoch sollte an der eigenen Gesundheit nicht gespart werden.
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Der Beitrag wurde geschrieben am Montag, 11. Mai 2015 um 13:37 und befindet sich in der Kategorie Versicherungen und Finanzen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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